

und wir sind dabei:
09. Juni
12.30 - 13.15 Uhr | Probe (Chorfest-Konzert) |
Dom St. Bartholomäus
13.30 - 15.00 Uhr | Konzert (Chorfest-Konzert) | Dom St.
Bartholomäus
Geistliches Sonderkonzert, Präsentation Chorverband
Rheinland-Pfalz
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Kleine Harmonie begeistert Zuhörer im „Wormser“.
Chor- und
Solistenkonzert im Theater in Worms.
Ein Erlebnis der besonderen
Art erfuhren die Sängerinnen und Sänger der
Kleinen Harmonie am Samstag vergangener
Woche In Worms. Nach ihrem
erfolgreichen Auftritt beim
„Modern-Sound“-Konzert in Undenheim war das
Oppenheimer
Vocalensemble zu Gast beim GV
„Liedertafel“ Worms-Pfiffligheim. Dieser hatte
zum Chor- und Solistenkonzert
mit großem Orchester ins
Theater „der Wormser“ eingeladen.
Einmal mehr konnte die Kleine
Harmonie mit ihrem vielseitig angelegten
Repertoire das Publikum begeistern und wurde
dann auch mit
stehenden Ovationen gefeiert. Mit Reinhold
Reinhardt, dem 1. Vorsitzenden der Liedertafel
führte Sopranistin
Birgit Menger gekonnt
durchs Programm. Im ersten Teil seines
Auftrittes konnte der
Chor mit dem einfühlsamen
Mississippi-Song „Oh
Shanondoah“ und „What a wonderful world“
hervorragende Intonation und großes Gefühl
in den mit
mehr als 500 Zuhörern sehr
gut gefüllten Theaterraum übertragen. Danach
überzeugte Birgit Menger beim Duett mit
„Hofsänger“ Christoph
Clemens mit
„True love“ von Cole Porter, bevor die Kleine
Harmonie ihren Auftritt mit viel Dynamik beim
„Engel“ von der
Rock-Gruppe „Ramstein“ und dem Gospel „Soon ah
will be done“ abschloss.
Chordirektor FDB Helmut
Vorschütz hatte die musikalische Gesamtleitung
in der Hand, wobei mit der „Liedertafel“ und
dem Pop- und
Swing-Ensemble „Jazzaffair“ zwei weitere Chöre
unter seiner Leitung den gelungenen Abend
mitgestalteten.
Den instrumentalen Rahmen des
Konzertes gab das Sinfonieorchester der
Lucie-Kölsch-Jugendmusikschule Worms,
das
zur Eröffnung die „Ungarischen Tänze 2 und 5“
von Johannes Brahms gekonnt intonierte. Ein
großes Finale bescherten
Orchester und die
70
Sängerinnen und Sängern der drei Chöre dem
begeisterten Publikum mit „Dry your Tears,
Afrika“
aus dem Film „Amistad“.

Gelungenes Jubiläumskonzert der
Kleinen Harmonie.
Oppenheimer Vokalensemble begeisterte Publikum.
Mit einem vielseitig gestalteten Programm
überzeugten die Sängerinnen und Sänger der Kleinen Harmonie
Oppenheim
bei ihrem Jubiläumskonzert in der
ausverkauften Landskronhalle. Unter der Leitung von Chordirektor
Helmut Vorschütz zeigte
der Chor den klassischen Einstieg ins Konzert
durch sein gelungenes Outfit in schwarz/silber an.
Mit gewohnt sicherer Intonation wurden zum Auftakt die Titel „Tutto
lo di“ von di Lasso, „Adoramus te Christe“ von M. Kocsar
oder auch „All mein Gedanken“ von Johannes
Brahms vorgetragen. Nach dem „Komm Geselle mein“ interpretierte
Sopranistin Adriana Abbel überzeugend von
Carl Loewe „Niemand hat’s gesehn“. Große Gefühlswelt kam bei
drei Stücken
des zeitgenössischen englischen Komponisten
John Rutter zum Ausdruck. Der Chor zeigte mit großer Intensität
und Einfühlung,
daß sich Titel wie „The Lord bless you and
keep you“, „I will sing with the spirit” und “Look at the world”
bei ihm besonderer
Beliebtheit erfreuen. Pianistin Liana Kuhkta
war hier einfühlsame Begleiterin.
Folklore interpretierten die Sängerinnen und Sänger im
Anschluss. Mit besonderer Dynamik den „Drunken Sailor“, während
beim „Old McDonald walk around“ Klaus Degreif
gesanglich seine Farm, unterstützt vom chorischen muhen und
grunzen
präsentierte. Zwei afrikanische Stücke, „Thula
sizwe“ mit Sopranistin Birgit Menger und „Inzima lendlela“
beschlossen den
ersten Teil des Konzertes. Moderator Rainer
Wolff, der gekonnt durchs Programm führte, rief zur Pause. Mit
neuem,
dezenten Outfit in schwarz/rot eröffnete der
Chor den zweiten, populären Teil mit Evergreens und Melodien aus
Film und Funk.
Ihre sehr gute stimmlische Ausbildung konnten
nun verschiedene Sängerinnen und Sänger unter Beweis stellen.
Zunächst war es Tenor Klaus Koch beim „And so it goes“ von Billy
Joel. Nach so bekannten Ohrwürmern wie „Java Jive“
von Manhattan Transfer oder dem
„Ohrwurm“ von den Wise guys, dem kraftvollen Spiritual „Soon ah
will be done“ hatte
Conny Baum mit sonorem Bass beim „What a
wonderful world“ seinen Soloauftritt. Auch Bariton Thomas Esper
überzeugte
bei Elton Johns “Can you feel the love
tonight”. Die Sängerinnen und Sänger ließen beim “Manah manah”
aus der
Muppet Show regelrecht die Puppen tanzen. Den
Schlußpunkt eines an musikalischen Höhepunkten reichen
Chorkonzertes
bildete Bette Mittlers „The rose“,
hervorragend interpretiert durch Ulli Becker, von Waltraud Diel
und Adriana Abbel dabei
stimmlisch begleitet. Mit stehenden Ovationen
wurde der Chor vom Publikum verabschiedet, nicht ohne noch zwei
Zugaben gegeben zu haben.
2011 ist ein besonderes Jahr für die Kleine Harmonie.
Der Chor feiert sein 25jähriges Bestehen !

Wir suchen
Ihre Stimme in Tenor und Bass !
Historie:
Die Kleine Harmonie Oppenheim entstand 1986 aus den Reihen der
Großen Harmonie 1845 Oppenheim e.V.
Die Lust am Singen im
kleinen Ensemble war damals
ausschlaggebend und ist es bis heute geblieben.
In 2010 hat sich der Chor als Verein
selbstständig gemacht.
Die musikalische Leitung liegt seit 2008 in den Händen von Helmut Vorschütz (Musikdirektor FDB).
Zuvor hatte
Heiner Hofmann den Chor 20 Jahre als Chorleiter
begleitet.
Das Repertoire des Vokalensembles umfasst klassische
Chorliteratur von der Renaissance bis zum 20. Jahrhundert, sowie Popular-
musik und Gospels. Seine
Bestrebungen nach einem hohen Gesangsniveau wurden zwischen 1994
und 1998 bei Chorwettbewerben
in Holland, Italien und
Tschechien mit Preisen belohnt, sowie mit einem Engagement beim SWR-Weihnachtskonzert. In Oppenheim ist
das
jährliche Chorkonzert Tradition, seit 2004 auch in den
Gewölbekellern des Oppenheimer Untergrundes.
Im November 2010 hat der Chorverband Rheinland-Pfalz e.V. der
Kleinen Harmonie Oppenheim den Titel "Meisterchor" verliehen.
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